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CREW & DARSTELLER :
Christophe Honoré (Buch und Regie): Geboren ist der Regisseur und Autor 1970 in der Bretagne. Zunächst schrieb Honoré für die Filmzeitschrift „Les Cahiers du Cinéma“. Zu seinen Veröffentlichungen zählen aber auch Kinderbücher und Romane. Zahlreiche Drehbücher stammen aus seiner Feder („Après Lui“ und „Brüderliebe - Le Clan“ von Gaël Morel, „Novo“ von Jean-Pierre Limousin, „Les Filles Ne Savent Pas“ von Anne-Sophie Birot). Als Regisseur ist er sowohl beim Theater als auch beim Film aktiv. Spielfilme: „Dans Paris“ 2006, „Ma Mère“ 2003, „17 Fois Cécile Cassard“ 2002
Statements: Für mich war es ein großer Schritt, Gefühle ins Herz einer Geschichte zu platzieren, ich war vorher noch nie in der Lage dazu. Dies führte zu der Idee eines Films, in dem die Charaktere zu singen beginnen, sobald sie sich in einem Stadium der Liebe befinden, weil sie nicht fähig sind es anders auszudrücken. In Musicals hat man oft den Eindruck, in einer ziemlich kitschigen Seifenblase zu sein, mit wenig bitteren Bezügen und Liedern, die eine Distanz zur Realität schaffen. Wenn die Außenwelt präsent ist, dann als Gast. In „Chanson der Liebe“ behandele ich die wirkliche Welt mehr als Partner anstelle eines Gastes. |